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02.03.2022

Nationalen Aktionsplan für ME/CFS und Post-COVID-Syndrom ausgearbeitet



Die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS und Long COVID Deutschland (LCD) haben einen „Nationalen Aktionsplan für ME/CFS und das Post-COVID-Syndrom“ ausgearbeitet, der sich an die Bundesregierung richtet. Gemeinsam konnten die beiden Initiativen zuletzt erreichen, dass im Koalitionsvertrag die Schaffung eines deutschlandweiten Netzwerks von Kompetenzzentren für die Erforschung und Versorgung von Myalgischer Enzephalomyelitis / dem Chronischen Fatigue-Syndrom (ME/CFS) und den Langzeitfolgen von COVID-19 aufgenommen wurde.

Der Aktionsplan sieht das Einrichten einer Task-Force und einer zentralen Koordinationsstelle vor. Zudem soll die Grundlagen-, Therapie-, Diagnostik- und Versorgungsforschung zu den Krankheitsbildern gezielt gefördert werden.

“Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) und das PostCOVID-Syndrom sind Erkrankungen, bei denen neurologische, kardiovaskuläre und immunologische Symptome, oftmals bei Normalbefunden der Organe, nach der Akutinfektion fortbestehen oder neu auftreten. Diese Erkrankungen sind der medizinischen Versorgung in Deutschland bisher nicht ausreichend bekannt und stellen aktuell die größte Herausforderung bei der Bewältigung der Langzeitfolgen von COVID-19 dar”, so die beiden Gesellschaften in ihrem Aktionsplan.






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