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28.03.2022

Für Long-COVID-Erkrankte soll psychosoziales Therapieangebot entwickelt werden



Ein bundesweiter Forschungsverbund will ein psychosoziales Therapieangebot für Long-COVID-Erkrankte entwickeln. Dazu werden erst die Bedarfe von Patienten mit Long-COVID ermittelt, um daraus dann ein Unterstützungsangebot erstellen zu können.

Ziel ist es, eine Kurzzeittherapie mit 12 therapeutischen Gesprächssitzungen zu entwickeln, die an drei unterschiedlichen Bereichen ansetzt: Der Umgang mit anhaltenden Körperbeschwerden und Schmerzen, die Verbesserung seelischer Symptome wie Depression und Angst sowie eine Intervention für die Bereiche Sozial- und Arbeitsleben.

An dem Forschungsprojekt sind die psychosomatischen Universitätskliniken in München, Magdeburg, Tübingen, Ulm und Freiburg sowie das Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik der Universitätsmedizin Halle beteiligt.

Das Projekt ist auf 2 Jahre angelegt und wird vom Bundesforschungsministerium mit 722.000 EUR gefördert. 

Über das Projekt berichtet die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM).






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